FAQs – Häufig gestellte Fragen

Wo bekomme ich Neurogalavital® ?

Neurogalavital®  ist ein Produkt von Glycana® (www.glycana.com). Sie erhalten Neurogalavital® in jeder Apotheke unter der PZN 15241904.
Da es sich um ein neues Produkt handelt, kann es sein, dass Ihre Apotheke Neurogalavital® nicht vorrätig hat und die Apotheke Neurogalavital® im Großhandel oder direkt bei uns bestellen muss.

Wie wird Neurogalavital® eingenommen und was muss ich dabei beachten?

Neurogalavital®  soll zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, damit die Mikronährstoffe, Vitamine und die Galaktose vollständig aufgenommen werden können und den Zellen zur Verfügung stehen. Der Abstand zur letzten Mahlzeit sollte mindestens 1 Stunde betragen.

Hierzu löst man die Menge eines gehäuften Messlöffels in einem Glas Wasser oder Tee (ca. 150ml) oder rührt sie in ungesüßten Joghurt oder Quark ein. Für eine gleichmäßige und ausgewogene Versorgung wird die Menge von 3 gehäuften Messlöffeln (ca. 3x4g) pro Tag empfohlen. Ein Messlöffel liegt bei.

Wie sollte Neurogalavital® gelagert werden?

Neurogalavital® sollte trocken und bei Raumtemperatur gelagert werden. Hohe Temperaturen können die Wirksamkeit der enthaltenen Vitamine beeinträchtigen.

Wo wird Neurogalavital® hergestellt?

Neurogalavital® ist ein Premiumprodukt und wird in Deutschland durch einen zertifizierten pharmazeutischen Herstellungsbetrieb in Apothekenqualität hergestellt. Sie können hierdurch sicher sein, dass Neurogalavital® den höchsten Ansprüchen in Hinblick auf Qualität und Reinheit gerecht wird.

Warum wird Neurogalavital® als Pulver hergestellt?

Als Pulver kann Neurogalavital® sehr gut aufgenommen werden und es kann auf unnötige Füllstoffe, Bindemittel, Aroma- und Konservierungsstoffe sowie andere Hilfsstoffe verzichtet werden. Die lichtdichte Verpackung schützt die empfindlichen Inhaltsstoffe von Neurogalavital® optimal. Hierdurch kann die hohe Qualität der Mikronährstoffe und Vitamine über einen langen Zeitraum gewährleistet werden.

Ist Neurogalavital® für Allergiker geeignet?

Neurogalavital® ist uneingeschränkt für Allergiker geeignet. Alle Inhaltstoffe entsprechen körpereignen Verbindungen und können keine allergische Reaktion auslösen. Durch die zertifizierte Herstellung ist sichergestellt, dass Neurogalavital® frei von Allergenen, wie Erdnüssen, Milcheiweiß, Soja, Sellerie, Gluten oder Konservierungsstoffen ist.

Kann Neurogalavital® bei einer Lactoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) eingenommen werden?

Ja, da Neurogalavital® lactosefrei ist.

Kann ich als Diabetiker Neurogalavital® einnehmen?

Sie können als Diabetiker problemlos Neurogalavital® zu sich nehmen. Neurogalavital® enthält als Energiequelle den Zucker Galaktose. Dieser Zucker wird insulinunabhängig von Zellen aufgenommen und benötigt im Gegenteil zu Glucose (Traubenzucker) oder Saccharose (Rüben-/Haushaltszucker) kein Insulin für die Aufnahme.

Wozu braucht der Körper Mikronährstoffe und Vitamine?

Zur Ausführung aller Lebensfunktionen, insbesondere des Zellstoffwechsels, der Zellerneuerung, der Funktion des Immunsystems und der Nervenfunktion benötigt unser Körper Mikronährstoffe und Vitamine. Vor allem ältere Menschen leiden häufig an einem Mikronährstoff- und Vitaminmangel, da sie eine erhöhte Zufuhr an Mikronährstoffen und Vitaminen benötigen und weil der Körper älterer Menschen diese Stoffe schlechter aus der Nahrung aufnehmen kann. Deshalb sollte das Defizit an Vitaminen und Mineralien ausgeglichen und die Nahrung um die Grundstoffe ergänzt werden. So wird Erkrankungen oder Mangelerscheinungen vorgebeugt. Eine Tagesration Neurogalavital® deckt nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) den Tagesbedarf  an Zink, Eisen, Biotin, Thiamin (Vit. B1), Riboflavin (Vit. B2), Niacin (Vit. B3), Panthothensäure( Vit. B5), Pyridoxin (Vit. B6) und Folsäure (Vit. B9).

Woher stammen die Mikronährstoffe und Vitamine in Neurogalavital®?

Die Mikronährstoffe und Vitamine in Neurogalavital® werden über den pharmazeutischen Handel bezogen und haben somit Apothekenqualität. Somit übertreffen die Inhaltstoffe von Neurogalavital® die Qualität wie sie für Nahrungsergänzungsmittel gefordert wird.

Welchen Vorteil hat die Kombination aus Vitaminen, Mikronährstoffen und Galaktose in Neurogalavital®?

Glycana® hat in Neurogalavital® eine ausgewählte und abgestimmte Wirkstoffkombination zusammengestellt, die zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu normalen geistigen, kognitiven und psychischen Leistungen beiträgt. Neurogalavital® unterstützt die Signalübertragung zwischen Nervenzellen sowie deren Sauerstoff- und Energieversorgung. Aufgrund der positiven Wirkung dieser speziellen Rezeptur wurde sie als Gebrauchsmuster geschützt. Es gibt derzeit kein vergleichbares Produkt.

Erzeugt die Einnahme von Neurogalavital@ Nebenwirkungen?


Wenn eine Galaktosämie ausgeschlossen ist, erzeugt die Einnahme von   Neurogalavital® keine Nebenwirkungen. Selten wurde bei sehr hoher Dosierung (über 30g/Tag) durch die enthaltene Galaktose eine abführende Wirkung beobachtet. Die enthaltenen Vitamine sind wasserlöslich und werden bei einer etwaigen Überdosierung über den Urin ausgeschieden.




Wie kann ich sichergehen, dass ich nicht unter Galaktosämie leide?



Bei der Galaktosämie handelt es sich um einen schweren genetischen Stoffwechseldefekt, nach dem obligatorisch in europäischen Ländern unmittelbar nach der Geburt durch einen speziellen Suchtest im Blut des Neugeborenen gefahndet wird. Zudem führt die Galaktosämie schon früh zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, weshalb diese Krankheit spätestens im Kindesalter diagnostiziert wird. Es ist somit sehr unwahrscheinlich, dass bis zum Erwachsenenalter dieser Stoffwechseldefekt unbemerkt bleibt.

Wie wird Galaktose hergestellt?

Die Galaktose in Neurogalavital® wird aus natürlichen Quellen hergestellt. Die Spaltung des Zweifachzuckers Laktose (Milchzucker) aus Milchprodukten (insbesondere Molke) in seine beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose kann chemisch, enzymatisch oder physikalisch erfolgen. Die Galaktose in Neurogalavital® wird durch ein enzymatisch/physikalisches Verfahren hergestellt. Damit ist eine Verunreinigung mit Schwermetallen, wie bei der chemischen Spaltung, ausgeschlossen. Anschließend erfolgt die schonende Abtrennung der Galaktose von Glukose und anderen Bestandteilen der Molke.

Wie wirkt Galaktose?

Das Ziel einer Nahrungsergänzung mit Galaktose ist, die in einer Zelle erniedrigte Glucose-Menge zu normalisieren. Glucose ist die wichtigste Nährsubstanz zur Gewinnung von biologischer Energie im menschlichen Körper, die für alle Stoffwechsel- und Informationsvorgänge wichtig ist. In besonderem Maße betrifft diese Tatsache das Gehirn, da das Gehirn nur Glucose und keine Eiweißbausteine (Aminosäuren) oder Fette (Fettsäuren) zur Energiegewinnung heranziehen kann. Für diesen Aufnahmemechanismus von Glucose ist das Hormon Insulin notwendig, das jedoch nur dann seine Wirkung entfalten kann, wenn es in ausreichender Menge produziert wird und von einem Rezeptor auf der Zelloberfläche, dem Insulin-Rezeptor, erkannt wird. Über die Stimulation des Insulin-Rezeptors werden Glucose-spezifische Transportproteine, die sog. GLUT4, von innen in die Zellmembran eingebaut. Dadurch wird der Glucose-Transport in die Zelle ermöglicht. Der Schwesterzucker Galaktose in Neurogalavital® kann ebenfalls über diesen Mechanismus transportiert werden, was jedoch entscheidend ist: Galaktose kann auch effektiv Insulin-unabhängig transportiert werden. Dies erfolgt über andere Transportproteine, z. B. GLUT3, die besonders im Nervengewebe vorkommen. Entscheidend ist nun, dass Galaktose in der Zelle in Glucose umgewandelt wird. Dazu ist jede Zelle mit einem sehr wirkungsvollen Enzymsystem ausgerüstet, das rasch und vollständig Galaktose in Glucose umwandelt (der sogenannte Leloir-Weg). Somit wird die Glucose-Versorgung indirekt durch Galaktose aufrecht erhalten.

Ich leide unter einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactose-Intoleranz). Kann ich trotzdem Neurogalavital® zu mir nehmen?



Ja, nicht nur ohne Bedenken, sondern ganz im Gegenteil, ist bei dieser Erkrankung die Einnahme von Galaktose zu empfehlen. Bei ihr liegt im Verdauungstrakt ein Mangel an dem Milchzucker-spaltenden Enzym Laktase vor. Durch die unverdaut ausgeschiedene Laktose geht dem Körper Galaktose verloren. Daher wird durch die Gabe von Galaktose dieser Verlust ausgeglichen. Die Milchzuckerunverträglichkeit oder Laktose-Intoleranz ist ein weit verbreitetes Leiden, in Europa sind 5-15% der Menschen betroffen. Unverdauter Milchzucker (Laktose) führt zu erheblichen Beschwerden wie Blähungen, schmerzhaften Koliken, Migräneattacken, Schwindel oder Kreislaufproblemen. Von der Laktose-Intoleranz ist die Milcheiweissallergie zu unterscheiden, bei der Milchproteine und nicht die unverdaute Laktose schädlich wirken. Auch bei der Milcheiweissallergie können Betroffene uneingeschränkt Neurogalavital® verzehren, da die Galaktose von Glycana® völlig rein und daher auch frei von Milcheiweißresten ist.

Es gibt immer wieder Berichte, dass Galaktose eine Demenz verursachen kann. Stimmt das?

Zunächst ist festzustellen, dass es bisher keinerlei wissenschaftliche Berichte über eine Demenz-verursachende Wirkung beim Verzehr von Galaktose beim Menschen gibt.
Die besagten Berichte basieren auf zwei äußerst künstlichen Tiermodellen, die als „Alzheimer-Tiermodelle“ von chinesischen Arbeitsgruppen entwickelt und vorwiegend von ihnen für Untersuchungen über die Wirkung von chinesischen Heilpflanzen bei der Alzheimerschen Erkrankung herangezogen werden. Die Untersuchungen zeigen, dass weibliche Ratten und Mäuse, denen die Eierstöcke operativ entfernt wurden, kognitive Defizite aufweisen, wenn ihnen Galaktose über einen längeren Zeitraum in hohen Konzentrationen in den Bauchraum gespritzt wird (Hua X, Lei M, Zhang Y, Ding J, Han Q, Hu G, Xiao M. Long-term D-galactose injection combined with ovariectomy serves as a new rodent model for Alzheimer’s disease. Life Sci. 2007 Apr 24;80(20):1897-905). Das zweite Tiermodel kombiniert die Gabe von Galaktose mit Aluminiumchlorid ebenfalls in Nagetieren (Xiao F, Li XG, Zhang XY, Hou JD, Lin LF, Gao Q, Luo HM. Combined administration of D-galactose and aluminium induces Alzheimer-like lesions in brain. Neurosci Bull. 2011 Jun;27(3):143-55). Es wird vermutet, dass oxidativer Stress die Alzheimer-ähnliche Symptomatik in diesen künstlichen Tiermodellen auslöst. Dies ist ähnlich zu den Befunden, wie man sie bei Betroffenen mit Galaktosämie findet.